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New Work

als Sammel-Begriff für flexible und alternative Arbeitsform und -Modell ist fast schon inflationär geworden. Der einstmals von Frithjof Bergmann geprägte Begriff bekommt seit der „Corona-Pandemie“ eine neue Konnotation, denn die vielfältigen Optionen und Erfahrungen mit dem Home-Office verändern drastisch unzählige Arbeitsplätze.

Digitalisierung, Blended Learning und projektbezogenes Arbeiten haben in den letzten Jahren vieles auf den Weg gebracht, auch Konzepte wie „Working out loud“ waren revolutionär.

Doch nun ist es noch einmal anders. Mit der zunehmenden Globalisierung und Digitalisierung verändern sich die Unternehmen und Märkte drastisch – die Arbeitswelten wandeln sich erneut.

Um zukunftsfähige, werteorientierte New-Work-Konzepte zu schaffen und um wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es ein New Learning, denn viele der bisherigen Traditionen und gelebten Selbstverständlichkeiten haben ausgedient! Neue Kompetenzen, neue Haltungen sind ebenso vonnöten wie beste Prozess- und Ergebnisqualitäten. Altbackene Bildungskonzepte fressen Motivation und Geld. Wenn wir von A nach B kommen wollen, brauchen wir Bildung: Wir benötigen neue Informationen, neues Wissen, neues Können – am besten wohldosiert und individuell. Wenn Unternehmenskultur und Bildungskonzeption nicht miteinander in Resonanz sind, dann verschwenden Sie womöglich wertvolle Ressourcen.

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